klare Linien

Private (PL)

Primum non nocere
Diesen Grundsatz ärztlichen Handelns haben sich der Architekt Lukasz Zagala und seine Frau Magda zu Herzen genommen, als sie mit der Renovierung des alten Gebäudes begonnen haben. «Zuerst einmal nicht schaden», sondern die räumliche Genialität der ehemaligen preußischen Armeestallungen bewahren. Mauerwerk, Holz- konstruktion und selbst die alten, rostigen Stalltüren wurden möglichst originalgetreu restauriert. Letztere hängen nun als riesige Wandbilder in Wohn- und Esszimmer. Der authentische Charakter des Gebäudes wurde so einerseits bewahrt. Weil aber mehr oder weniger alles weiß gestrichen wurde, wirken die Räume dennoch zeitgemäß. Als zentrales Element, Raumtrenner und Skulptur in einem, zieht die schwarze Stahltreppe sämtliche Blicke auf sich. Sie windet sich vom Keller über das Wohnzimmer bis hinauf zu den Schlafzimmern. Ihre rustikale Bauweise aus rohem Stahl harmoniert ausgezeichnet mit den Räumlichkeiten. Wegen seiner Einfachheit und Eleganz haben die Bewohner das USM Möbelbausystem Haller gewählt. In Schwarz und Weiß um die schlichte Besonderheit des Raumes zu erhalten. Zudem gewähren diese neutralen Farben größtmögliche Flexibilität bei der nächsten Umgestaltung der Inneneinrichtung – und das kommt im kreativen Hause Zagala doch hin und wieder vor.

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