Nexans

Paris, Frankreich

Umstellung der Inneneinrichtung. Der richtige Plan.

Im Rahmen eines Umzuges stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die Inneneinrichtung ersetzt werden soll oder nicht. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Unternehmen einem veralteten und unflexiblen Mobiliar gegenüberstehen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als es zu erneuern, sobald sie neue Räume beziehen. Das Unternehmen Nexans ist die Wette eingegangen, die komplette USM Inneneinrichtung zu übernehmen. Mit Erfolg. Ein Wunder? Sicherlich nicht. Ein robustes Möbelbausystem hat es möglich gemacht.

Nexans ist ein Hersteller von Unterwasserkabeln für Telekommunikationen. 2009 wurde beschlossen, dass die beiden existierenden Standorte aufgegeben werden sollen, um im 8. Arrondissement von Paris vereint zu werden. Somit erhöhte sich die Gesamtfläche von 4000 auf 6500 m². Lediglich einer der ursprünglichen Standorte war mit USM Möbeln ausgestattet, der andere nicht. Infolgedessen wurde eine Vereinheitlichung des Gesamtbildes entschieden. USM hat eine Bestandsaufnahme jedes einzelnen Büros vorgenommen, um ein genaues Inventar der bestehenden USM Möbel aufzustellen. Alle Möbel waren, trotz jahrelangen, täglichen Einsatzes in bestem Zustand.

„Ich habe verschiedene Umzüge mit anderen Büromöbeln miterlebt und mir wurde der Unterschied in Bezug auf die Langlebigkeit deutlich“, erklärte Fabrice Le Baut, Facility Manager der Firma Nexans.

Die Erhaltung des USM Bestandes bot sich somit an, sofern sich das Mobiliar den neuen räumlichen Gegebenheiten anpassen ließe. Der Hauptanteil des Mobiliars erstreckte sich an zum Teil sehr langen Wänden. Diese Tatsache machte eine Umstellung in Einzelbüros nahezu unmöglich. Nichtsdestotrotz erwies sich die Hürde als durchaus überwindbar. Dank seiner Modularität konnte das vorhandene USM-Mobiliar einfach abgebaut und nach Belieben neu gestaltet werden.

Logischerweise wurde genau dieses Szenario durchgespielt und lediglich durch eine Nachbestellung von USM Möbeln erweitert. Auf der Basis eines einheitlichen Schemas, bestehend aus zwei Säulen und fünf Höhen für alle hinzukommenden Möbel, konnte eine USM-eigene Software sehr genau errechnen, wieviel zusätzliches Mobiliar angeschafft werden musste. Im Endeffekt musste einfach die Einrichtung für fünfzig zusätzliche Arbeitsplätze beschafft werden. Diese Vorgehensweise führte zu beachtlichen Einsparungen.

Alles andere war eine Frage der Logistik. Da die Mitarbeiter nicht ohne ihr vertrautes Mobiliar arbeiten sollten, wurde die Umgestaltung des Mobiliars bereits am ursprünglichen Standort vorgenommen. Somit wurden einhundertsechsundvierzig Möbel innerhalb von sechs Wochen neu konfiguriert. Die durch USM vorab vorgenommene Bestandsaufnahme erwies sich als entscheidend, um die Bedürfnisse zu optimieren und die Verlegung durchzuführen. Die Vorbereitungsfristen wurden eingehalten und der Umzug an sich dauerte drei Tage, wie ursprünglich geplant. Am 2. Juni 2009 bezogen alle 260 Nexans-Mitarbeiter ihre neuen Büros und fanden ihre vertrauten USM Regale in hellgrau wieder, ihre weißen Haller-Schreibtische und ihre anthrazitfarbenen Caddies. Möbel wie neu und optimal den neuen Rahmenbedingungen angepasst.

 

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