Erst die Möbel

Herr N.

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Erst die Möbel – dann der Raum

Herr N. hat eine Vorliebe für Möbel und Wohnaccessoires. Daher wollte er auch bei der Einrichtung seines neuen Hauses auf Einbaumöbel verzichten und sich ausschließlich mit modernen Möbeln und Kunstgegenständen umgeben. Da er schon früher Möbel bei Herrn Ochi, einem Innenarchitekten vom Club8Studio in Morioka, gekauft hat, zog er diesen zu Rate, wodurch letztendlich für die Planung des Hauses eine Zusammenarbeit mit dem freien Architekten Yo Otsuka zustande kam.

Die einzige Vorgabe von Herrn N. lautete, dass die beiden Architekten ihre Freude und Begeisterung für ihre Arbeit zum Ausdruck bringen und ihr Können unter Beweis stellen sollten. Bei der Auswahl der Möbel sowie der Planung des Hauses ließ er den beiden Fachleuten völlig freie Hand.

Das Grundstück in guter Lage war groß genug, so dass es für das Haus so gut wie keine räumlichen Einschränkungen gab. Die Planung nahm ihren Lauf: Herr Ochi überlegte, welche Möbelstücke wie und in welchen Räumen zum Einsatz kommen sollten, während Herr Otsuka als Architekt die Aufteilung des Hauses konzipierte.

Das Grundstück in guter Lage war groß genug, so dass es für das Haus so gut wie keine räumlichen Einschränkungen gab.

Sobald man das Haus betritt, befindet man sich in einem großzügigen Eingangsbereich mit einem einladenden Sofa. Von hier aus gelangt man in die einzelnen Zimmer. Bei der Planung des durch eine Trennwand abgeteilten Wohnzimmers wurde darauf geachtet, dass der Bereich zwischen Sofa und Fernseher nicht durch fließende Linien gestört wird. In den drei Essbereichen – für Gäste, für die Familie und im Außenbereich – orientiert sich die Ausrichtung der Räume und die Planung der funktionellen Linien vor allem nach den dort zum Einsatz kommenden Möbelstücken.

Bei der Auswahl der Einrichtungsgegenstände berücksichtigte Herr Ochi den Geschmack seines Kunden und entschied sich für zeitlose Stücke, an denen Herr N. auch in zehn bis zwanzig Jahren noch immer Gefallen finden wird.

Zur effektiven Raumausnutzung dachte er bei der Einbauküche in punkto Arbeitsabläufe zwanzig Jahre voraus: Er arrangierte die Möbel streng entlang der Wand und stellte durch die Verwendung einer beweglichen Arbeitsfläche die Flexibilität des Raumes in den Vordergrund.

Für diese bewegliche Arbeitsfläche wählte er die praktischen, beidseitig zu öffnenden Module von USM Haller. An einer Wand des Essbereichs in der Küche wurde ein sechsreihiges Regal als tonangebendes Designelement installiert. Das Maß dieser Regalmodule bildete den Grundstein für die letztendliche Größe der Wohnküche.

Aufgrund ihrer hohen Flexibilität eignen sich die USM Haller Möbel hervorragend für die ursprüngliche Idee, vollkommen auf Einbaumöbel zu verzichten.

Bei der Entscheidung für das USM Möbelbausystem Haller in der Wohnküche wurde klar, dass sie äußerst funktionell und flexibel sind und sich überall verwenden lassen, so dass sie letztendlich ebenfalls in anderen Räumen wie dem Badezimmer, der Waschküche und der Toilette zum Einsatz kamen und sich auch als Regal im Flur oder als Stauraum für Spielzeug im Kinderzimmer wiederfinden, da sie nebenbei auch noch zu einem ästhetischen Gesamtbild beitragen.

Im Badezimmer stellte vor allem der Waschtischunterschrank eine Herausforderung für den Innenarchitekten dar: Hier war es besonders schwierig, ein passendes Produkt zu finden, das nicht für feste Einbauten gedacht war. Da sich die Höhe der USM Haller Möbel entsprechend anpassen ließ, konnte Herr Ochi sie ebenfalls für das Design des Waschtisches verwenden. Daher harmoniert er auch sehr gut mit dem zuvor ausgesuchten beigefarbenen Regal.

Die Module in den großen Räumen sind in Weiß und Beige gehalten, während in den kleineren Räumen, wie beispielsweise im Treppenhaus oder in der Toilette, lebendigere Töne für farbige Akzente sorgen.

Aufgrund ihrer hohen Flexibilität eignen sich die USM Haller Möbel hervorragend für die ursprüngliche Idee, vollkommen auf Einbaumöbel zu verzichten. Ohne diese hohe Anpassungsfähigkeit der Module wäre die Umsetzung des Projekts eventuell nicht möglich gewesen.

Falls Herr N.'s Sohn eines Tages das Haus übernimmt, kann er die Möbel ganz nach seinem Geschmack austauschen, da eben keine festen Einbauten vorgenommen wurden. Und im Falle eines Verkaufs können die Möbel einfach mitgenommen werden. Auf diese Weise kann auch der nächste Eigentümer das Haus ganz nach seinem Gusto einrichten, so dass es noch lange genutzt werden kann.

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